
MIG-29 beim Verlassen des Bunkers

Der Kombinat Party Bunker, war ab 2002 für eine lange Zeit schon von Weitem gut durch sein leuchtendes Dreieck zu erkennen, so verpaßte man die Einfahrt zum K2 nicht mehr so leicht, und schon mit dem Strahlen des Lichtes began in einem die Vorfreude.

Unser Bunker Tor bei Nacht - wie es strahlt!

Der Eingang in den Bunker, da werden Errinnerungen wach, gleich dröhnen die Wände, und eine von Bass und Nebel geladene Luft schlägt einem entgegen

K2-Logo von innen am Bunkertor mit DJ-Pult in 2m Höhe










Eindrücke der immer abgefahrene Deko die eines der Markenzeichen des Kombinat 2 war.




Der Gang in den Atomschutzraum, im Falle eine Atomangriffs, gäbe es hier unten noch höhere Überlebens-Chancen, für uns diehnte er als Chill-Out und bot ein neues Klangerlebnis.

Der Bunker am Männertag 2001, K2 als Heilige Kirche?? -> Antichrist, eigentlich sollte das Kreuz um Mitternacht angezündet werden, aber es gab Sicherheitsbedenken seitens der Crew, so dass es kurzer Hand stehenblieb.
Was wir als lustige Idee empfanden, fand die Polizei nicht ganz so spaßig, weniger wegen der Sicherheit, das Kreuze könne brennend auf jemanden herabstürzen, als viel mehr das wir Verhaltensstrukturen des Ku Klux Klan's nachahmen, da bei deren Treffen ebenfalls Kreuze in der selber Größe verbrannt werden, mit Auftauchen dieses Bildes im Internet, wollte die Polizei die Parties wegen Gefährdung Jugendlicher unterbinden. Das Problem konnte jedoch geklärt werden, da wir versicherten das wir lediglich eine schlechte "Schnaps"-Idee hatten und diese nicht mißverstanden werden sollte.
